Was mich am Schreiben bewegt, sind die Gefühle, die ich dort mit einbringen kann. Es steckt also eigentlich mein ganzes Leben in diesen Gedichten. Und diese Schwierigkeit herauszufinden, wer der Mensch hinter der Fassade ist, fasziniert mich.
Ich bin zwar erst junge 15 Jahre alt, doch auch meine Freunde sagen mir immer wieder, wie schön sie meine Gedichte finden und wie fasziniert sie davon sind, wie ich meine Gefühle und Gedanken beschreiben kann. Ich denke, dass dies einer der Beweggründe war, um diesen Blog zu erstellen. Ich erhoffe mir hierdurch zwar nicht viel, doch trotzdem auch, dass irgendwann auch nur eines meiner Gedichte in einem Buch steht und man sagen kann: Sie war damals erst 15?… Wow.

liebe janina, mein gefühl hat mich wohl auf deine seite getragen … denn ich liebe es, wenn worte fühlbar werden. und auch wenn ich gut doppelt so alt bin wie du, ich fühlte die worte auch damals schon. nur konnte ich sie nicht aus mir rausbringen. jetzt kann ich es, und bin sehr dankbar dafür. für mich ist es ein geschenk des himmels, worte fühlen zu können, worte so benutzen zu können, dass auch andere sie fühlen können, und so endlich einen kanal zu haben, aus dem alles fließen kann. es ist schön zu sehen, dass dir das bereits mit 15 gelingt! interessant auch, wie ähnlich unsere themen sind … z.b. das mit dem licht, darüber habe ich heute erst geschrieben. lies mal rein, vielleicht gefallen dir meine “feelingwords”. liebe grüße judith