Ich vermisse dich
und jede Faser deiner Glückseligkeit.
Du scheinst meilenweit entfernt,
dennoch berührst du mich,
mit jedem Wort.
Eine Hoffnung blitzt auf,
dich lachen zu sehen,
es nicht zu erkennen
die Liebe zu dir.
Ich vermisse dich
und jede Faser deiner Glückseligkeit.
Du scheinst meilenweit entfernt,
dennoch berührst du mich,
mit jedem Wort.
Eine Hoffnung blitzt auf,
dich lachen zu sehen,
es nicht zu erkennen
die Liebe zu dir.
Ein Augenblick verfliegt,
Eine Sekunde zerfließt,
und ein Blick geht unter
im Meer der Normalität.
Manchmal
wie so oft im Winter,
stehe ich am kalten Fenster
und schaue in die graue Welt.
Und wenn ich daran denke,
dass all zu bald der Sommer kommt,
die Sonne in den Bäumen hängt,
das Gras nach Wolken duftet
und der See das Glück lieblich spiegelt,
dann setze ich mich wieder
vor den Kamin und träume.
Original Übersetzung
In june I’m walking through the snow. Im Juni lauf ich durch den Schnee
Christmas is in summer heat. Weihnachten ist in der Sommerhitze
And the earth, it starts to glow, Und die Erde, sie beginnt zu glühen
while all people are on feet. Während alle Menschen auf ihr gehn’.
_
The animals in all their deserts, Die Tiere in ihren Wüsten
have no other chance than fear, Haben keine andere Wahl, als Angst
waiting for the endless rain, Warten auf den endlosen Regen
so hopelessly it is, my dear. So hoffnungslos, mein Lieber
_
I remember all those days, Ich erinnere mich an al die Tage,
when Santa said we should obey, Als der Weihnachtsmann sagte wir sollen gehorchen
and it was my only faith, und mein einziger Glaube war,
that the world will be okay. Das die Welt okay sein wird.
Wenn ich hier jetzt sagen würde,
dass mein Leben öde ist,
wäre das, so sag ich’s hier,
ein Schwindel, großes Kino.
In meinem Leben gibt’s nicht viel,
nur dies und das.
Und wenn ich es so seh‘,
fühle ich mich frei.
Ich liebe was ich hab,
was aus mir gemacht
und wo ich bin,
denn so ist es gut.
Ich wünschte, ich säße am Deich
kalt, allein, im Regen.
Und der Himmel würde weinen,
grundlos und voller Wut.
Und ich säße schutzlos da,
so unbeholfen, unbefangen.
Vor mir eine Schale voller Tränen.
_
Und keiner weiß es!
Denn es ist nicht nur der Himmel.
Je dunkler es wird,
desto mehr verschwinden wir
aus Verzweiflung ins Nichts.
Verlassen und einsam,
so sitzen wir hier im Regen.
_
Verschwommen und beklommen,
so sehe ich die Welt.
Die graue, triste Welt,
die alles vergisst.
Es war nicht nur der Himmel,
der aus Wut weinte.
Nein.
Oft sitze ich da
und fühle etwas in mir.
Ich denke dann immer das gleiche:
Das was ich brauche bist du.
Genau jetzt.
_
Oft sitze ich auch da
und fühle nichts in mir.
Aber auch da brauche ich dich.
Dich, um mich zu finden.
Genau jetzt.
_
Ja, ich brauche eigentlich nur dich.
Um Nähe zu spüren
und Liebe.
Ich sitze jetzt hier,
brauche dich.
Für mich.
Ich würd’ gern was erzählen.
Irgendwas.
Nur um mit dir reden zu können.
Ich würde die ganze Nacht lang erzählen.
Nur um in deiner Nähe zu sein.
Ich würde die Zeit zurückdrehen.
Nur um dich nochmal zu sehen.
Ich würde so ziemlich alles tun.
Weil du es bist.
Manchmal ist es Liebe,
was ich fühle, denke ich an dich.
Doch manchmal ist es auch
anders.
Anders,
als wie ich wünschte.
Es ist nur so,
Dass du bist hier,
Und ich sei da.
Wir getrennt durch Luft
und Raum
und Zeit.
Und doch vereint.
_
Es ist nur so,
dass du bist da,
und ich sei hier.
Getrennt durch Mauer
und Stein
und Weg.
und doch zusammen.
_
Es ist nur so,
dass wir sind hier,
und wir sind da.
Zusammengeführt durch Mut
und Vertrauen
und Glück.
Zusammen.
Für immer eins.