Ich wünschte, ich säße am Deich

kalt, allein, im Regen.

Und der Himmel würde weinen,

grundlos und voller Wut.

Und ich säße schutzlos da,

so unbeholfen, unbefangen.

Vor mir eine Schale voller Tränen.

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Und keiner weiß es!

Denn es ist nicht nur der Himmel.

Je dunkler es wird,

desto mehr verschwinden wir

aus Verzweiflung ins Nichts.

Verlassen und einsam,

so sitzen wir hier im Regen.

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Verschwommen und beklommen,

so sehe ich die Welt.

Die graue, triste Welt,

die alles vergisst.

Es war nicht nur der Himmel,

der aus Wut weinte.

Nein.