Ich wünschte, ich säße am Deich
kalt, allein, im Regen.
Und der Himmel würde weinen,
grundlos und voller Wut.
Und ich säße schutzlos da,
so unbeholfen, unbefangen.
Vor mir eine Schale voller Tränen.
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Und keiner weiß es!
Denn es ist nicht nur der Himmel.
Je dunkler es wird,
desto mehr verschwinden wir
aus Verzweiflung ins Nichts.
Verlassen und einsam,
so sitzen wir hier im Regen.
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Verschwommen und beklommen,
so sehe ich die Welt.
Die graue, triste Welt,
die alles vergisst.
Es war nicht nur der Himmel,
der aus Wut weinte.
Nein.

als ich deine zeilen las, fiel mir sofort dieses lied ein:
hör mal rein, ich find es ist der perfekte rahmen für die tränen die auf dein gedicht nun übers gesicht laufen …
du hast eine gabe mit deinen worten schmerz eine heimat zu geben … ich danke dir
Have no idea what it means (lil bit.) but its beautiful